Die verlorene Unschuld der Ökologie. Neue Technologien und superindustrielle Entwicklung.

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SEBI: 82/6486
IRB: 66HUB

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Abstract

Ist es möglich, Ökologie und technischen Fortschritt miteinander zu verbinden? Schon zeichnen sich neue Technologien wie Biotechnologien, Mikroelektronik, Solar- und Ökotechniken ab, die den Einsatz nicht-erneuerbarer Energiequellen wie Öl, Kohle und Uran überflüssig machen und so Wachstum neuer Art ermöglichen könnten. Das ist die Herausforderung an die Ökologie-Bewegung, denn es gibt keine Alternative zur Industriegesellschaft, sondern nur in ihr. Die Ökologie verliert ihre Unschuld im Sinne einer eindimensionalen heilen grünen Welt, die Ökologen müssen Farbe bekennen: Noch immer ist die soziale Frage ungelöst, die alten traditionellen Bruchlinien in der Politik machen sich bemerkbar. Dabei verliert sich der Autor nicht in Spekulationen, sondern entwickelt in seiner anschaulichen Art am Modell der "Langen Wellen" in der Wirtschaftsgeschichte eine ökologische Perspektive für eine moderne Industriegesellschaft. Dadurch markiert dieses Buch einen neuen Punkt in der Ökologie-Diskussion. difu

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Wirtschaftsentwicklung, Ökologie, Neue Technologie, Wirtschaftswachstum, Wachstumsgrenze, Alternativbewegung, Wertewandel, Umweltpflege, Allgemein

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Frankfurt: S.Fischer (1982), 231 S., Lit.; Reg.

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Wirtschaftsentwicklung, Ökologie, Neue Technologie, Wirtschaftswachstum, Wachstumsgrenze, Alternativbewegung, Wertewandel, Umweltpflege, Allgemein

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