Ergebnisse des Forschungsprojektes "Städtebauliche Lösungsansätze zur Verminderung der Bodenversiegelung als Beitrag zum Bodenschutz".
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Die vom Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in Auftrag gegebene Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß die nachteiligen Auswirkungen der Versiegelung vormals offener Böden auf Wasserhaushalt, Stadtklima, Flora und Fauna und die Wohnqualität der Städte relativ gut erforscht sind. Ein ökologisch "verträglicher" Versiegelungsgrad läßt sich wissenschaftlich aber nicht angeben. Daher muß politisch über Grenzen und Vermeidung von Versiegelungen entschieden werden, wenn die Negativeffekte nicht weiter wachsen sollen. Erhebungen in den Beispielstädten Berlin, München und Freiburg zufolge bestehen vordringlicher Handlungsbedarf und vielfältige Handlungsmöglichkeiten zur Begrenzung bzw. Reduzierung des Versiegelungsgrades (incl. Belagänderung) in dicht bebauten Lagen und bei Erschließungsstraßen. Aufgrund nutzungsbedingter Restriktionen sind Entsiegelungsmöglichkeiten in oft hochversiegelten Gewerbegebieten eher gering. Handlungsempfehlungen gelten insbesondere den Entsiegelungsmaßnahmen wie dem vorbeugenden Einsatz bestehender Instrumente und der Verknüpfung von Entsiegelungskonzepten mit der Landschafts-, Bauleit- und Investitionsplanung. - (n.Verf.)
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Keywords
Flächenverbrauch, Regional, Bebauung, Stadtökologie, Stadtplanung, Bodenschutz, Umweltpflege, Boden
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.8/9, S.499-503, Abb.; Lit.
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Flächenverbrauch, Regional, Bebauung, Stadtökologie, Stadtplanung, Bodenschutz, Umweltpflege, Boden