Mythos Atomkraft. Warum der nukleare Pfad ein Irrweg ist.
Heinrich-Böll-Stiftung
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Heinrich-Böll-Stiftung
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Berlin
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ZLB: Kws 266/38
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SW
EDOC
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Abstract
In vielen Ländern ist der Mythos von der Atomkraft als unbegrenzte, günstige und sichere Energiequelle stark verblasst, in anderen Teilen der Welt erlebt er gerade einen Aufschwung. In Deutschland hat die liberal-konservative Bundesregierung mit dem Argument, Atomkraft sei eine Brückentechnologie ins Solarzeitalter und unerlässlich für eine CO2-neutrale Energieversorgung, den "Ausstieg aus dem Ausstieg" beschlossen. Trotzdem bleiben die alten Fragen um Uranabbau, Unfallrisiken und die Endlagerung des radioaktiven Abfalls unbeantwortet. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat internationale Experten beauftragt, Fakten und Argumente zu den wichtigsten Themen in Sachen Atomkraft zu überprüfen. Ihre Ergebnisse machen deutlich: Die Atomkraft ist eine teure Technologie und eine massive Bremse für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Zudem wächst mit jedem weiteren Atomkraftwerk das Risiko nuklearer Proliferation - die Welt wird unsicherer.
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213 S.
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Schriften zur Ökologie; 12