Partikelzählerei. Fraunhofer-Institut ist dem Feinstaub auf der Spur.

Deutscher Fachverl.
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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Feinste Stäube aus Verbrennungsvorgängen sind besonders gesundheitsschädigend. Die EU hat für die Typ-Prüfung bei der Neuzulassung von Fahrzeugen die Grenzwerte für Partikelemissionen deutlich gesenkt. Die geringere Konzentration feinster Partikel ist jedoch mit der herkömmlichen Messmethode kaum mehr verlässlich nachweisbar. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) unterstützen daher das EU-weite Messprogramm, mit dem sowohl die Masse des Staubs in Abgasen von Kraftfahrzeugen als auch einzelne Partikel gezählt werden können. In dem Beitrag wird die Messmethode beschrieben. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 9

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S. 51

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