Der Blick über den Tellerrand. Was Deutschland von der Wohnungspolitik Wiens und Washingtons lernen kann.

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DE

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Berlin

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0173-1564

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200468-9

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ZLB: R 199 ZB 7111

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Abstract

Auf der Basis einer Dissertation zur Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik in den beiden wachsenden Städten Wien und Washington, D.C., untersuch der Beitrag, welchen Einfluss markt- und staatsbasierte Zugänge auf das Wohnen in wachsenden Städten haben. Während die Wiener Politik seit gut einem Jahrhundert durch eine aktive lokale Wohnungspolitik mit einem großen öffentlichen und geförderten Mietwohnungssektor geprägt ist, verfolgt Washington, D.C., seit mehreren Jahrzehnten eine marktliberale Politik, bei der die Förderung privater Investitionen im Vordergrund steht. Dieser Ansatz wird auf nationaler Ebene durch eine Politik verstärkt, die Eingriffe in das Funktionieren der Märkte grundsätzlich ablehnt. Zunächst werden die Herangehensweisen der beiden Städte sowie ihre Auswirkungen auf das Wohnen näher erläutert. Beide Städte verfolgen laut ihren Stadtentwicklungsplänen das Ziel, eine durchmischte, lebenswerte Stadt zu erreichen, in der alle Menschen unabhängig von ihren Einkommen, Vermögen oder ihrer Herkunft wohnen können. Dementsprechend lässt sich mithilfe der beiden Beispiele gut analysieren, welche Auswirkungen unterschiedliche wohnungspolitische Modelle für die Umsetzung dieses Ziels haben. Hieraus werden Schlussfolgerungen für die deutsche Politik abgeleitet.

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Wohnungswirtschaft & Mietrecht : WM

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12

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683-687

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