Bedeutung des Patentwesens für die Wertschöpfungskette Bau.
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DE
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Bonn
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1868-0097
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FO
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Abstract
Deutsche Akteure der Wertschöpfungskette Bau melden eine Größenordnung von ca. 2.200 Patenten pro Jahr beim EPA an, wobei 80% den Branchen der industriellen Vor- und Zulieferanten zuzuordnen sind. In der Wertschöpfungskette Bau werden Patente von den für die Studie befragten (patentaktiven) Akteuren insgesamt als ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens gesehen. Daneben wird insbesondere die Bedeutung von Markenrechten als fast ebenso wichtig gesehen. Bei den Motiven für die Nutzung von Patenten steht klar das originäre Schutzmotiv von Patenten im Vordergrund. Patente werden also von Akteuren der Wertschöpfungskette in erster Linie für den Schutz der Innovation am Markt und für die Sicherung der mit der Innovation erzielbaren Erträge eingesetzt. Die Studie kommt auf Grundlage der Erhebungen zu der Erkenntnis, dass das Patentsystem im Grundsatz innovationsfördernd in der WSK Bau wirkt. Für die Relevanz von Unterstützungsmaßnahmen spricht jedoch die Tatsache, dass eine Mehrheit der Befragten die Patente stärker nutzen möchten, hierfür eine (stärkere) öffentliche Unterstützung als notwendig erachten. Verschiedene Ansätze stehen hier zur Verfügung. Insbesondere sollte an den Patentierungskosten angesetzt werden. Hierfür existieren bereits öffentliche Förderprogramme.
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133 S.
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BBSR-Online-Publikation; 01/2019