Informationsrestriktionen der Umweltpolitik. Eine steuerungstheoretische Operationalisierung des Präventionsgedankens.
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1987
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SEBI: 87/6272-4
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Zusammenfassung
Die Umweltpolitik hat bisher in aller Regel reagierend eingegriffen, nachdem es zu manifesten Schäden gekommen war. Statt dessen soll eine präventive Umweltpolitik Schäden vorausschauend erfassen, bevor sie entstehen, und rechtzeitig Vorkehrungen treffen, um sie zu verhindern. Der Präventionsgedanke läßt sich sowohl ökonomisch als auch ethisch begründen. Störungen im Informationsfluß zwischen den beteiligten Akteuren - konkreter: das Zurückhalten und Verzerren von Informationen - sind eine der Hauptursachen für Verzögerungen der Umweltpolitik und stellen darum einen geeigneten Ansatzpunkt für eine Verstärkung der präventiven Orientierung dar. Für die einzelenen Phasen des umweltpolitischen Handlungszyklus - von der Problemwahrnehmung über die Ermittlung und Bewertung von Handlungsalternativen bis hin zur Implementation und Evaluation - werden jeweils bestimmte Informationsprobleme aufgezeigt und Strategien für ihre bessere Bewältigung erörtert. difu
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Berlin: (1987), 28 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
IIUG-preprints; IIUG 87-3