Der Jugendschutz bei Film und Fernsehen. Probleme, Geschichte, Praxis.
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SEBI: Ser 441-35
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DI
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Abstract
Ausgehend von einer verfassungsrechtlichen Einordnung und Abgrenzung des Film-Jugendschutzrechts zum Elternrecht und zur Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), wird ein geschichtlicher Überblick über die Entwicklung des Jugendschutzes seit seiner Entstehung gegeben. Weiter geht der Autor auf maßgebende Gesichtspunkte sowohl bei der Jugendprüfung von Filmen als auch auf die Spruchpraxis der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK) ein, wobei insbesondere die psychologische und soziologische Situation der heutigen Jugend betrachtet wird. Es werden das Problem der Filmwirkung bei Jugendlichen und seine Bedeutung für die Jugendprüfung sowie deren allgemeine Prinzipien (Prüfungsmaßstab) und die Spruchpraxis bei Spielfilmen behandelt. Im Anschluß daran wird auf den Jugendschutz beim Fernsehen eingegangen. kp/difu
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Keywords
Film, Fernsehen, Jugend, Jugendschutz, Elternrecht, Jugendrecht, Gesellschaftsordnung, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Kultur, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Berlin: Luchterhand (1962), XXVII, 367 S., Tab.; Lit.; Reg.(jur.Diss.; Freiburg 1961)
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Film, Fernsehen, Jugend, Jugendschutz, Elternrecht, Jugendrecht, Gesellschaftsordnung, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Kultur, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Jugend im Blickpunkt