Finanzielle und organisatorische Aspekte der Planung und Realisierung von Industriezonen.
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SEBI: 73/1368
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Zusammenfassung
Bei Industrieansieldungen handelt es sich im Wesentlichen darum, erschlossenes Industrieland zu günstigen Bedingungen anzubieten, wobei der erste Schritt in der Ausweisung von Industriegebieten im Rahmen von Orts- bzw. Regionalplanungen besteht. Werbung und Steuerbegünstigungen sind flankierende Förderungsmittel. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand von Fallstudien die bei derartigen Projekten erforderlichen finanziellen und organisatorischen Vorkehrungen. Die behandelten Fälle sind nach der Rechtsform der Trägerschaften gegliedert, entsprechend deren durch das Recht abgestecktem organisatorischem und finanziellem Rahmen. Im Mittelpunkt steht die Gemeinde als alleiniger Träger der Planung und Verwirklichung eines Industriegebietes; außerdem werden Beispiele vorgestellt, wo Industriegebiete auf genossenschaftlichem Weg, mit Hilfe einer Aktiengesellschaft oder einer Stiftung des öffentlichen Rechts realisiert wurden.
Beschreibung
Schlagwörter
Industriegebiet, Industrieansiedlung, Standortfaktor, Industrie, Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Wirtschaft, Politik
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Zürich: (1971), 44 S.,
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Industriegebiet, Industrieansiedlung, Standortfaktor, Industrie, Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Wirtschaft, Politik
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Studienunterlagen zur Orts-, Regional- und Landesplanung; 8