Verkehrssteuerungssystem Münster.
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1991
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SEBI: 92/476-quer8
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Der Rat der Stadt Münster hat sich 1981 auf Empfehlung eines Achener Gutachters für ein dezentrales Verkehrs-Steuerungssystem entschieden, das in dieser Größenordnung erstmals in einer Großstadt eingesetzt wird. Das Verkehrs-Steuerungssystem soll organisieren helfen, die zu großen Verkehrsmengen in dem nicht mehr vermehrbaren Straßenraum zu bewältigen. Nach und nach sollen möglichst viele der über 250 Lichtzeichenanlagen im Stadtgebiet an Rechner angeschlossen werden, die an wichtigen Knotenpunkten aufgestellt sind - daher der Name "dezentrales" System. Die Vorteile von Lichtzeichenanlagen, deren Grünphasen aufeinander abgestimmt wurden, sind fast jedem Verkehrsteilnehmer als "Grüne Welle" bekannt. Weiterhin kann das Verkehrs-Steuerungssystem den Durchgangsverkehr um Wohngebiete und Stadtteilzentren herumführen, indem es für zügiges Vorankommen auf den Hauptverkehrsstraßen sorgt. Und es soll gewährleisten, daß Münster als Oberzentrum von 1,4 Mio. Westfalen gut erreichbar ist, ohne daß die hohe Lebensqualität der Münsteraner mehr als nötig eingeschränkt wird. Die Broschüre gibt einen Einblick in die Ampelsteuerung und wirbt um Verständnis, daß die Verkehrsplaner nicht jeder Forderung der Bürger nach Bevorzugung ihres jeweiligen Verkehrsmittels, nachkommen können. Die Herausforderung liegt darin, die technischen Möglichkeiten der Steuerung mit den verkehrspolitischen Prioritäten und Strategien so zu vereinbaren, daß die Verkehrssituation und Umweltbelastung in der Innenstadt entspannt werden kann. geh/difu
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Münster: (1991), 39 S., Abb.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Stadtplanung, Bürgerinformation; 45