Die Partizipation von Migranten in Deutschland. Rückzug oder Mobilisierung?
Leske + Budrich
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Leske + Budrich
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DE
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Opladen
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ZLB: 2003/591
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DI
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Abstract
Ziel der Arbeit ist es, eine Antwort auf die Frage nach den Ursachen der Partizipation von Zuwanderern in ethnischen Vereinigungen zu entwickeln, die so weit verallgemeinerbar ist, dass sie Prognosen über und Rückschlüsse auf das Partizipationsverhalten unterschiedlicher Zuwanderergruppen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten erlaubt. Zunächst wird dabei ein Überblick über den Forschungsstand über das Wiederaufleben ethnischer Bindungen in der Folge von Zuwanderungen gegeben, danach typische Probleme identifiziert, mit denen Migranten in den Aufnahmeländern konfrontiert sind, wenn sie versuchen, gesellschaftlichen Status und soziale Anerkennung zu erhalten. Schließlich wird dargestellt, inwieweit die Partizipation in Vereinigungen eine kollektive Strategie für Migranten darstellt, in den Aufnahmeländern Status und Anerkennung zu finden. Dabei wird auch gezeigt, welche Angebote und Kosten mit der Teilnahme an Vereinigungen verbunden sind. In einem empirischen Teil werden am Beispiel der in Deutschland lebenden Einwanderer der 1. und 2. Generation aus der Türkei Partizipationsinteressen, Partizipationsopportunitäten und Partizipationsmuster überprüft. goj/difu
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238 S.
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Forschung Soziologie; 155