Räumliche Segregation durch koloniale Stadtplanung.

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IRB: Z 1557

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Abstract

Das Phänomen der räumlichen Segregation von Bevölkerungsgruppen anderer Herkunft, Kultur, Religion oder Rasse ist fast so alt wie die Geschichte der Stadt. Extreme Formen nahm die selbstgewählte Ausgrenzung der Kolonisatoren an. Die koloniale Stadtplanung programmierte eine Dualität und Disparität innerhalb der Städte, die heute noch im Stadtbild ablesbar ist. Zwei Beispiele verdeutlichen den Stellenwert planerischer Entscheidungen bezüglich Integration oder Segregation: Die nordnigerianische Stadt Kano steht beispielhaft für die langfristigen Auswirkungen der Segregationspolitik. In Kairo weist die Vielzahl von "Übergangszonen" auf Veränderungen in Lebensstil und Wertvorstellungen hin; hier scheint jedoch ein Prozess der Entmischung nach Einkommensschichten einzusetzen. (wg)

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Segregation, Kolonialismus, Wohnen, Integration, Stadtplanung, Entwicklungsland, Bevölkerungsgruppe, Disparität, Einkommensgruppe, Bevölkerungsstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung

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In: Trialog, (1985), Nr.5, S.4-5, Abb., Lit.

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Segregation, Kolonialismus, Wohnen, Integration, Stadtplanung, Entwicklungsland, Bevölkerungsgruppe, Disparität, Einkommensgruppe, Bevölkerungsstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung

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