Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Fortschritte im Osten Deutschlands 1989 bis 2008. Gutachten im Auftrag der INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Köln.
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DE
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München
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ZLB: 2011/134
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GU
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Abstract
Im Fokus der Studie stehen die in den zwanzig Jahren nach der Vereinigung in Ostdeutschland erzielten Fortschritte. Es erfolgt ein Vergleich zwischen der wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland im Jahr 2008 und der Ausgangslage in der DDR im Jahr 1989. Die typischerweise für ökonomische Vergleiche herangezogenen monetären Messgrößen können dabei auf Grund der unterschiedlichen Systeme, der Währungsreform 1990 und unterschiedlicher statistischer Erhebungsverfahren nur eingeschränkt angewendet werden. Vor diesem Hintergrund werden hauptsächlich "realwirtschaftliche" Größen herangezogen. Teilweise muss auch auf Daten für den Zeitpunkt unmittelbar nach der Vereinigung zurückgegriffen werden. Die Studie zeigt, dass sich die materiellen Lebensverhältnisse in Ostdeutschland gegenüber dem Jahr 1989 enorm verbessert haben. In einer Gesamtschau der positiven und negativen Aspekte wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen seit 1989 dominieren die positiven eindeutig, sodass die deutsche Einheit trotz aller fortbestehenden Probleme als Erfolg gewertet werden muss. Die Ergebnisse verweisen zudem auf die hohe Bedeutung marktwirtschaftlicher Ordnungsprinzipien für das Gelingen des "Aufbau Ost". Darüber hinaus wird der Beitrag der Politik, die den Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklungen vorgibt, für die wirtschaftlichen Fortschritte in den neuen Ländern, thematisiert.
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VI, 65 S.
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ifo Dresden Studien; 51