Erfolgschancen der Umweltbewegung. Eine empirische Untersuchung anhand von kantonalen politischen Entscheidungsprozesen.

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ZLB: 98/281

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Abstract

Auf außerinstitutioneller Ebene hatte die Politisierung des Umweltproblems mit der Bildung von verschiedenen Umwelt-Organisationen, mit Bürgerinitiativen und dem Protest gegen Infrastruktur- und Großtechnologie-Projekte schon Mitte der sechziger Jahre in der Schweiz begonnen. Die Achtziger Jahre waren schließlich gekennzeichnet durch eine Entwicklung hin zu umfassenden, ganzheitlichen und teilweise auch global orientierten Umweltverbänden. In der Schweiz stellt die Umweltbewegung im politischen System inzwischen einen nicht zu unterschätzenden Machtfaktor dar. Doch findet die Aktivität dieser Organisationen im politischen Alltag überhaupt einen konkreten Niederschlag? Kann die Umweltbewegung ihre Forderungen durchsetzen, und von welchen Faktoren hängt ihr Erfolg ab? Ist die Umweltpolitik wirklich vom Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie geprägt oder lassen sich Konstellationen finden, bei denen diese beiden Pole miteinander versöhnt werden können? Das Buch geht diesen Fragen mit einer systematischen Analyse von mehr als 60 konkreten politischen Entscheidungsprozessen in Schweizer Kantonen nach. Die Ergebnisse werfen Licht auf zentrale theoretische Fragen politischer Konfliktverarbeitung. sg/difu

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V, 363 S.

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Berner Studien zur Politikwissenschaft; 3