Zwei Fliegen mit einer Klappe - Volumengewinnung und Sanierung alter Deponien durch Umlagerung.
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DE
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0722-5474
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IRB: Z 1674
ZLB: Zs 3327-4
BBR: Z 555
ZLB: Zs 3327-4
BBR: Z 555
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Abstract
Deponieraum ist knapp und wird zunehmend teurer. Gleichzeitig steigen die Aufwendungen für die Nachsorge bei Deponien mit unbehandelt abgelagertem Abfall. Auf diesem Hintergrund gewinnen Projekte an Bedeutung, die auf eine Nachbehandlung abgelagerten Abfalls, Sortierung, Wiedergewinnung von Rohstoffen und erneuten Einbau des behandelten Abfalls setzen. Während des Deponieumbaus können Maßnahmen zur besseren Deponieabdichtung entsprechend neuer gesetzlicher Anforderungen durchgeführt werden. Der Beitrag beschreibt kurz drei Beispiele aus Wien, dem Landkreis Ludwigsburg und Düsseldorf. Über eine Ansaugung des im Deponiekörper vorhandenen Gasgemisches, dessen Behandlung und die Belüftung der organischen Fraktion werden Beeinträchtigung der Umwelt vermieden und die Reaktionsfähigkeit des wieder abzulagernden Abfalls stark vermindert. Neben den Wertstoffen wird eine vor allem aus Kunststoffen bestehende Leichtfraktion ausgesondert, die verbrannt werden kann. Bundesweit werden rund ein Dutzend Abfalldeponien umgelagert. In der Literatur werden die erzielbaren Volumeneinsparungen mit 30 bis 50 Prozent angegeben.
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AKP. Alternative Kommunalpolitik
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Nr.4
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S.52-54