Regionale Gründungsförderung.

Eul
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Eul

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Lohmar

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ZLB: 2005/1088

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DI

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Abstract

Das Thema "Unternehmungsgründung" ist auch nach dem Ende der "New Economy" in der öffentlichen Debatte präsent. Eine erhöhte Anzahl von Gründungen soll insbesondere auch zu einer Reduktion der Arbeitslosigkeit in Deutschland beitragen. Eine unspezifische Förderung jeglicher Gründungsaktivitäten dürfte angesichts der Heterogenität von Gründungen und Gründern allerdings nur ungewisse Wirkungen auf übergeordnete gesellschaftliche Ziele ausüben. Unmittelbares Ziel eines regionalen Gründungsförderers sollte vielmehr die Erhöhung der Anzahl qualifizierter Gründungen sein. Qualifizierte Gründungen zeichnen sich dadurch aus, dass die Gründer persönlich qualifiziert sind, die Gründung zum unternehmerischen Erfolg zu führen, und die Gründung der Erreichung der Ziele des Förderers dient. Zudem sollte Gründungsförderung auf die spezifische regionale Situation abgestimmt sein, da sich Regionen, sowohl was die potenziellen Gründer als auch die Probleme und Rahmenbedingungen anbelangt, teilweise stark voneinander unterscheiden. Ziel ist, einen normativen konzeptionellen Rahmen für regionale Gründungsförderung als Element einer übergeordneten regionalen Strategie aufzustellen, anhand dessen ein regionaler Gründungsförderer vorgehen kann. Der konzeptionelle Rahmen umfasst die Elemente Gründersegment, regionaler Gründungskontext sowie den Gründungsförderer. Diese Elemente werden im Rahmen der Arbeit ausführlich diskutiert. Im empirischen Teil wird auf die Daten der Umfrage Perspektive Deutschland 2001 zurückgegriffen. Angesichts von über 80.000 personenbezogenen Datensätzen lassen sich Aussagen in hoher Granularität treffen. difu

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XVIII, 330 S.

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FGF Entrepreneurship-Research Monographien; 43