Bauordnungsrecht - Gültigkeit einer Gestaltungssatzung. Art. 20 GG. § 103 Abs.1 Nr.2 BauO NW. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil v. 21.4.1983 - Az. 11 A 765/81.
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IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
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Zusammenfassung
Eine Ortssatzung zur Erhaltung und Pflege des Straßenbildes, die die zu schützenden baulichen Anlagen nur durch unbestimmte Rechtsbegriffe definiert und die Aufzählung der schutzwürdigen Objekte Bekanntmachungen durch den Stadtdirektor überlässt, kann wegen Verstoßes gegen des Bestimmtheitsgebot und gegen das Abwägungsgebot nichtig sein. -z-
Beschreibung
Schlagwörter
Recht, Bauordnungsrecht, Gemeinde, Satzung, Ortssatzung, Gestaltungssatzung, Rechtsprechung, Straßenbild, OVG-Urteil, Nichtigkeit
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Baurecht 14(1983)Nr.6, S.561-563, Lit.
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Recht, Bauordnungsrecht, Gemeinde, Satzung, Ortssatzung, Gestaltungssatzung, Rechtsprechung, Straßenbild, OVG-Urteil, Nichtigkeit