Veränderung der Handlungs- statt der Zielkonzepte der Raumordnung.

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IRB: Z 895

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Die grundsätzlichen Ziele des Bundesraumordnungsprogrammes bleiben bestehen. Der Autor übt Kritik an der Leitzieldiskussion und spricht sich gegen eine übermäßige räumliche "Mobilisierung" der Menschen aus. Die Erfordernis großräumiger funktionaler Arbeitsteilung wird bestritten. "Vorranggebiet" sollte bedeuten, die Gefährdung von Ressourcen zu verhindern und nicht deren externe Ausbeutung. Der Autor hält den Kleinkrieg der Konzepte für überflüssig. Wesentlicher erscheint die Frage, welche Handlungskonzepte den räumlichen Problemstellungen der 80er Jahre am besten entsprechen. Einheitsstrategien werden immer fragwürdiger, koordinierender Programmvollzug tritt in den Vordergrund. Alle neuen Handlungskonzepte laufen darauf hinaus die Funktionsvielfalt zu sichern. th

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Raumordnung, Regionalplanung, Ressourcen, Raumordnungspolitik, Konzeption, Ziel, Funktionsraum, Vorranggebiet, Mobilität, Bevölkerung

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Innere Kolonisation (IKO) 29(1980)Nr.5, S.182-185, Lit.

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Raumordnung, Regionalplanung, Ressourcen, Raumordnungspolitik, Konzeption, Ziel, Funktionsraum, Vorranggebiet, Mobilität, Bevölkerung

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