Entwicklung gemeinsamer Anlaufstellen in der Berliner Verwaltung. Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie.
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DE
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Berlin
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BE
EDOC
EDOC
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Abstract
Grundlage des Berichts ist die im Jahre 2009 erstellte Studie ServiceStadt Berlin 2016 des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Eine ihrer zentralen Handlungsempfehlungen ist es, einheitliche Anlaufstellen für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft einzurichten. Leitgedanke ist ein One-Stop-Government, bzw. für Berlin: eine One-Stop-City. Damit ist die möglichst umfassende Bereitstellung von Services aus einer Hand gemeint, die aus einer Kundenperspektive und Sinnzusammenhängen heraus gedacht ist. Der Leitgedanke entstand vor dem Hintergrund neuer, erstmals verfügbarer E-Government-Verfahren, die eine einheitliche ressort- und raumübergreifende Zusammenarbeit durch mehr Prozessorientierung und der konsequenten Trennung von Front- und Backoffice-Bereichen in der Verwaltung möglich erscheinen lassen. Der Leitgedanke grenzt sich dabei klar vom ursprünglichen Bürgeramtsgedanken mit fallabschließender Bearbeitung ausschließlich in der Behörde und innerhalb materiell-rechtlicher Silos ab, ohne ihn ersetzen zu wollen, sondern um ihn in eine innovative Richtung weiterzuentwickeln.
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208 S.