Ist die Verkehrspolitik fußgeherfeindlich?
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IRB: Z 1047
SEBI: Zs 1160-4
BBR: Z 2603
SEBI: Zs 1160-4
BBR: Z 2603
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Zusammenfassung
Der Autor weist die Benachteiligung des Fußgängers bei der Planung und dem Betrieb von Verkehrswegen durch die Gegenüberstellung dessen, was dieser will und was ihm eingeräumt wird, nach. Diese, den Fußgänger benachteiligende Verkehrspolitik, wird als zutiefst undemokratisch gebrandmarkt, da 70 % aller Ortsbewegungen im städtischen Bereich noch immer Fußgängerbewegungen sind. Nachrangige Überquerung von Anliegerstraßen, Barrieren durch parkende Fahrzeuge, undurchlässige Siedlungsstrukturen werden dabei als Hindernisse besonders hervorgehoben. Ein Appell zum Umdenken in Verkehrsplanung und Siedlungspolitik beschließt das Referat. - FGW-
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Politik, Verkehr, Verkehr, Verkehrspolitik, Fußgänger, Fußgängerverkehr, Verkehrsplanung, Straßenverkehrsordnung, Straßenverkehrsplanung
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Österreichische Gemeinde-Zeitung, Wien 50(1984)Nr.5, S.86-92, Lit.
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Politik, Verkehr, Verkehr, Verkehrspolitik, Fußgänger, Fußgängerverkehr, Verkehrsplanung, Straßenverkehrsordnung, Straßenverkehrsplanung