"Kritische Toleranzwerte" - lärmmedizinischer Fortschritt oder anachronistische Richtwerte in neuem Gewand?
Springer-VDI-Verl.
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Springer-VDI-Verl.
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DE
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Düsseldorf
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0174-1098
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ZLB: 4-Zs 2529
BBR: Z 189
IRB: Z 821
TIB: ZA 4580
BBR: Z 189
IRB: Z 821
TIB: ZA 4580
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Abstract
Die Gutachter der Fraport AG, Griefahn, Jansen, Scheuch und Spreng, haben in ihrer Synopse zur Bewertung von Lärmwirkungen (Fluglärmkriterien für ein Schutzkonzept bei wesentlichen Änderungen oder Neuanlagen von Flughäfen/Flugplätzen. Zeitschr. für Lärmbekämpfung 2002 Nr.5, S.171-175) ein dreistufiges Bewertungskonzept vorgeschlagen, in der Abfolge "Kritischer Toleranzwert", "Präventiver Richtwert" und als niedrigste Kategorie "Schwellenwert". Neu an dieser Einteilung ist die Formulierung von "Kritischen Toleranzwerten", die den Beginn der Gefahrenabwehr (nicht hinnehmbares Risiko) markieren sollen. Ob die Einführung von "Kritischen Toleranzwerten" als wissenschaftlicher Fortschritt angesehen werden kann, ist anhand von international anerkannten Klassifizierungsregeln zu prüfen. Es ist zu fordern, dass sich die "Kritischen Toleranzwerte" durch sichere wissenschaftliche Erkenntnisse (höhere Erkenntnissicherheit) und/oder einen engeren Gesundheitsbezug von den "Präventiven Richtwerten" (Risikovorsorge) unterscheiden. difu
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Journal
Zeitschrift für Lärmbekämpfung
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Nr. 2
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S. 59-64