Genossenschaften als Alternative zur Gentrifizierung?

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Die Debatte um Gentrifizierung wird in der deutschsprachigen Stadtforschung zwar schon lange, in einer breiten Öffentlichkeit jedoch erst seit einigen Jahren geführt. Angesichts kontinuierlich steigender Mieten und Immobilienpreise in deutschen (Groß-)Städten sowie Aufwertungs- und Verdrängungsprozessen, die über den Bereich der innenstadtnahen Gründerzeitviertel hinausweisen, hat der Begriff inzwischen Einzug gehalten in die Medien und auch in das Vokabular von Protestinitiativen. Die Frage, welche Alternative es zur Gentrifizierung geben könnte, bewegt sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen erwünschter Aufwertung, immobilienwirtschaftlicher Dynamik und Quartiersentwicklung auf der einen Seite sowie der Sorge um Verdrängung, soziale Polarisierung und Protesten auf der anderen (vgl. Adam/Sturm 2014). Welche Rolle dabei Genossenschaften einnehmen, thematisiert der Beitrag.

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Raumplanung

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Nr. 3

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S. 28-33

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