Ordnungsprobleme eines Europäischen Binnenmarktes für Elektrizität.

Schulz-Kirchner
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Schulz-Kirchner

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ZLB: 93/1899

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DI
S

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Abstract

Von der EG-Kommission wird die Schaffung eines einheitlichen Binnenmarktes auch im Bereich der Elektrizitätswirtschaft angestrebt. Auf ein erhebliches Einsparungspotential wird schon wegen der national sehr unterschiedlichen Stromtarife geschlossen. Ein Hemmnis bei diesem Projekt stellt die unterschiedliche Eigentümerstruktur und Integrationsdichte zwischen Stromerzeugung, -transport und -verteilung in den jeweiligen Ländern dar. Vier Modelle eines gemeinsamen Marktes werden als unterschiedliche Kombinationen von Wettbewerb um Endkunden und Verteiler oder dessen Abwesenheit einerseits sowie der Integration oder Desintegration von Erzeugung und Transport andererseits dargestellt. Hauptgesichtspunkte sind Kosten und Versorgungssicherheit. Kein Modell wird eindeutig favorisiert; die Einschaltung einer Netzgesellschaft als Stromhändler zeichnet sich jedoch durch besonders geringen Umgestaltungsbedarf aus. mneu/difu

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IX, 225 S.

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Wissenschaftliche Schriften. Reihe 4 - volkswirtschaftliche Beiträge; 130