Aufgabenkritik.
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KGST B 21/74
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Abstract
Der Bericht stellt die bisher bekannten aufgabenkritischen Ansätze dar und macht erst Vorschläge für ein verwaltungsinternes Verfahren. Die Aufgabenkritik sollte auf einer möglichst frühen Verfahrensstufe erfolgen. Günstige Ansätze finden sich im Verfahren der Stadtentwicklungsplanung und der zugrunde liegenden Fach- und Bereichsplanungen sowie bei der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung. Der Bericht beschreibt als ersten Einstieg in das Thema den aufgabenkritischen Ansatz im Verfahren der jährlichen Mittelanforderung für den Haushalts- und Stellenplan. Sie sollen durch eine Arbeitsgruppe von Vertretern des Hauptamtes, der Kämmerei, evtl. des Rechnungsprüfungsamtes nach Anhörung des anfordernden Amtes geprüft werden, ehe sie den politischen Gremien vorgelegt werden. Bei der Einführung neuer Aufgaben wird vorgeschlagen, daß das oberste Organ sich nach Festlegung des Bedürfnisses darauf beschränkt, eine mögliche Aufgabe zu definieren und der Verwaltung den Auftrag gibt, Programm, Maßnahmenplan und Ressourcenbedarf zu untersuchen. Auf Grund dieser Entscheidungsgrundlage sollte erst hiernach eine Sanktion der Aufgaben erfolgen.
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Aufgabenkritik, Verwaltungsorganisation, Verwaltung
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Köln: (1974), 13 S.,
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Aufgabenkritik, Verwaltungsorganisation, Verwaltung
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KGSt-Bericht; 21/74