Grundwasserkontamination durch Pflanzenschutzmittelanwendung im Baumschulgebiet Pinneberg.

Selbstverl.
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ZLB: 92/2145

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DI
S

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Die Intensivierung und Spezialisierung der Landwirtschaft und des Gartenbaus in den letzten Jahrzehnten haben dazu geführt, daß in zunehmendem Umfang chemische Produkte für den Pflanzenschutz eingesetzt werden. In der Arbeit wird untersucht, inweiweit die intensiv wirtschaftenden Baumschulen mit ihrem hohen Pflanzenschutzmitteleinsatz ein erhöhtes Risiko für das Grundwasser des Raumes darstellen. Konkretes Untersuchungsgebiet ist der Raum Pinneberg, da er das größte Baumschulgebiet in Deutschland ist. Darüber hinaus wird in der Arbeit versucht, anhand von in den Baumschulen verwendeten Wirkstoffen die wichtigsten Faktoren, die den Eintrag der Pflanzenschutzmittel über den Boden in das Grundwasser beeinflussen, aufzuzeigen und zu bewerten. Die Minimierung der Kontamination des oberflächennahen Grundwassers ist zur Sicherung der Trinkwasserversorgung von entscheidender Bedeutung. sg/difu

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189 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenkunde; 15/91