Wirkungen technologischer und sozio-ökonomischer Einflüsse auf die Tätigkeitsanforderungen bis zum Jahre 2010.

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Nürnberg

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ZLB: 96/3259-4
BBR: C 25 253

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Abstract

Die Teilaktualisierung der 1989 durchgeführten Studie über die Arbeitslandschaft bis 2010 nach Umfang und Tätigkeitsprofilen zeigt, daß die durch technologische und sozioökonomische Einflüsse bedingte relative Verlagerung innerhalb der Tätigkeitsstruktur von den unqualifizierten zu den qualifizierten Tätigkeiten ungebrochen weiterverläuft. Die Verschiebung zwischen den Qualifikationsebenen wie auch die Strukturumschichtung von Produktions- zu Dienstleistungstätigkeiten wird nach heutiger Einschätzung eher ausgeprägter ablaufen. Verlierer im Zuge der Strukturumschichtung werden produktionsorientierte Tätigkeiten und Bürotätigkeiten sein. Handelstätigkeiten und allgemeine Dienstleistungen dürften ihren heutigen Strukturanteil annähernd behaupten. Deutlich an Gewicht gewinnen werden Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, Organisation und Management sowie Beratungs- und Betreuungstätigkeiten. Abweichungen zwischen den alten und den neuen Bundesländern bestehen nicht grundsätzlich in anderen Verlaufsmustern, sondern nur hinsichtlich der Intensität der Strukturumschichtung. eh/difu

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93 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 199