Einführung des Vergleichsmietensystems in Ostdeutschland. Eine Tagung am 25. Nov. 1996 in Weimar.

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Bonn

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ZLB: 97/1161
BBR: A 13 145

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KO

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Abstract

Mietpreisspiegel sollten in möglichst vielen ostdeutschen Gemeinden erstellt werden. Vorbehalte auf der Mieterseite gegen das Vergleichsmietensystem entstehen durch Unsicherheiten über seine Auswirkungen. Von der Vermieterseite wird eine Mietenverzerrung insbesondere durch die Einbeziehung der derzeit preisgebundenen Mieten in die Mietspiegel gefürchtet. Kontrovers diskutiert wurden auf der dokumentierten Tagung auch ein Mietspiegel-Zwang, die Vereinfachung seines Aufbaus und das Tempo seine Einführung. Bezüglich der Erstellungskosten plädiert v.a. die Mieterseite für ausgehandelte Mietspiegel als der billigeren Alternative gegenüber der empirischen Erstellung. Ein Zusammenwirken der Großvermieter bei der Erstellung kann die Kosten senken. Konflikte sind in Ostdeutschland in der Frage des Mischungsverhältnisses absehbar. Bei der Erstellung der Mietspiegel steht hier nicht wie in den alten Bundesländern das Verhältnis zwischen erhöhten Bestandsmieten und neu abgeschlossenen Mieten im Vordergrund, sondern das Verhältnis zwischen den noch preisgebundenen Mieten, den nach Übergangsvorschriften neu abgeschlossenen sowie den frei vereinbarten Mieten. eh/difu

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66 S.

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Wirtschaftspolitische Diskurse; 98