Fuß- und Radwege-Planung der Stadt Arnsberg. Entwurf.

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1980

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SEBI: 84/2834-4

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Nach amtlicher Statistik haben in der Stadt Arnsberg 85Proz. aller Haushalte und 60Proz. aller Bürger ein Fahrrad. In den Generalverkehrsplänen sind Fußgänger und Radfahrer bisher nicht oder zweitrangig behandelt worden, aber nach neueren stadt- und verkehrsplanerischen Erkenntnissen ist es sinnvoll und erforderlich, Belange des fließenden, ruhenden Verkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs, der Verkehrsberuhigung und des Fuß- und Radverkehrs bei der städtischen Generalverkehrsplanung aufeinander abzustimmen. Dabei sollte es auch möglich sein, auch Fußgängern und Radfahrern ein geschlossenes Wegenetz anzubieten. Da die Vorteile dieser beiden Verkehrsarten für die Stadt- und Verkehrsplanung unbestritten sind (u. a. Schnelligkeit und Flexibilität bei kurzen Wegen, gesundheitsfördernd, umweltfreundlich, energiesparend, geringe Flächenansprüche), bisher aber immer vernachlässigt wurde, ist es Ziel dieses Entwurfs, die Möglichkeiten für ein entsprechendes Wegenetz zu untersuchen und zur Diskussion zu stellen. hom/difu

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Arnsberg: (1980), 85 S., Kt.

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