Auswirkungen der Grenzöffnung zur DDR auf die verkehrlich-städtebauliche Struktur niedersächsischer Klein- und Mittelstädte.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Hannover
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ZLB: 96/689
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DI
S
S
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Abstract
Seit der Beendigung der Teilung Deutschlands treten im Zonenrandgebiet in sich völlig inhomogene Strukturen deutlich hervor. Die Entwicklung der einzelnen Landkreise, die unmittelbar an die ehemalige DDR grenzen, wird unter besonderer Berücksichtigung des Verkehrs im niedersächsischen Zonenrandgebiet untersucht. Ziel der Arbeit ist es, diese Entwicklung anhand der Siedlungsstrukturen, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Belastung und Entwicklung der für das Zonenrandgebiet wichtigen Verkehrsarten und Verkehrswege nachzuvollziehen. Um die drei unterschiedlichen Gruppen Bevölkerung/Siedlung, Wirtschaft und Verkehr repräsentativ abbilden zu können, wurde insbesondere für die ersten beiden Gruppen auf die Daten der Volkszählung 1987 zurückgegriffen. In der Arbeit werden die Kreise Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg, Gifhorn, Helmstedt, Wolfenbüttel, Goslar, Osterode und Göttingen untersucht. Zahlreiche Gemeinden wurden mit Hilfe eines Fragebogens nach den Verschlechterungen bzw. Verbesserungen durch den Straßenverkehr infolge der Grenzöffnung befragt. Im Ergebnis wurden Gebietsbewertungen und -typisierungen sowie eine Prognose bis 2010 vorgenommen. sg/difu
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274 S.
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Veröffentlichungen des Instituts für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau; 14