Das Lindener Stadthaus. Ein gemeinnütziger Beitrag für neue Hausformen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Stadthaus wurde vor einigen Jahren als Problemlösung gegen Stadtflucht, Umlandzersiedlung, Monotonie im Wohnungsbau und dgl. angeboten. Das Stadthauskonzept der Gemeinnützigen Baugesellschaft Hannover vereinbart diese Vorteile mit den Merkmalen des sozialen Wohnungsbaues. Die Lindener Stadthäuser entstehen in Baulücken zwischen erhaltenswerter Altbausubstanz in einem innenstadtnahen Sanierungsgebiet. Als dreigeschossige Doppelhausreihe in geschlossener Bauweise wird der Maßstab der Altbebauung aufgenommen, zurückgesetzte Treppenhäuser gliedern die Hausreihe. Die Grundrisse zeichnen sich durch Elemente des Eigenheims aus. Es wird ein Einblick in die Wirtschaftlichkeits- und Mietberechnung gegeben. hg
Description
Keywords
Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Sozialer Wohnungsbau, Stadthaus, Gebäudetyp, Baumasse, Kosten, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Miete, Sanierungsgebiet, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.4, S.187-188, Abb., Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Sozialer Wohnungsbau, Stadthaus, Gebäudetyp, Baumasse, Kosten, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Miete, Sanierungsgebiet, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen