Neue Einkaufsgelegenheiten als Option für Stadtentwicklung?

Kohlhammer
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Kohlhammer

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DE

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Stuttgart

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0342-5592

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ZLB: 4-Zs 242
BBR: Z 477

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RE

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Abstract

Seit Jahren sind die hochverschuldeten Städte darauf angewiesen, dass private Investoren sich in den Städten engagieren, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Verwaltungen und Politiker empfangen sie meistens sehr herzlich. Sie sehen durch Public Private Partnership die Chance, in überschaubarer Zeit Quartiere in einen ansprechenden Zustand zu verwandeln oder gar ein Leuchtturmprojekt, das auch ins Umland ausstrahlt, verwirklichen zu können. Dabei stehen insbesondere neue Einkaufscenter im Focus des Interesses. Nach der Ansiedlung auf der grünen Wiese sind inzwischen die innerstädtischen Grundstücke auf der Wunschliste für ergänzende Investitionen. Bereits in Städten mittlerer Größe werden immer häufiger solche Center errichtet. Dabei zeigt sich, dass sie für die örtliche gewachsene Stadtstruktur nicht nur Vorteile sondern häufig auch Probleme schaffen können. Kritiker sprechen bereits von einer Stadtbild zerstörenden Wirkung. Denn traditionelle Einkaufsstraßen scheinen der Sogwirkung dieser Center kaum etwas entgegenzusetzen zu haben: ein reichhaltiges Angebot unterschiedlichster Branchen, die Wetterunabhängigkeit und die meist sehr gute Erreichbarkeit mit dem PKW einschließlich kostenloser Parkflächen. Stehen die örtlichen Akteure diesen negativen Wirkungen wehrlos gegenüber?

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Verwaltungsrundschau

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Nr. 10

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S. 335-338

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