Wahlrecht zwischen Kontinuität und Reform. Eine Analyse der Wahlsystemdiskussion und der Wahlrechtsänderungen in der Bundesrepublik Deutschland 1949-1983.

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SEBI: 85/1722

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Wahlen und Wahlmodi kommen in der repräsentativen Demokratie zentrale Bedeutung zu. Die Arbeit erörtert die politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen um das Wahlrecht seit Gründung der BRD. Nach der Entwicklung von sechs Kriterien zur Beurteilung des Wahlrechts erfolgt zunächst die Skizzierung des Wahlrechts in der Weimarer Republik und dessen Rezeption nach dem 2. Weltkrieg. Die politischen Wahlsystemkontroversen seit 1949 werden vor allem mittels eines historischen Längsschnitts dargestellt, wobei ein Schwerpunkt auf der Ergründung der Motive für die Positionen der Parteien zur Wahlrechtsfrage liegt. Daran anknüpfend diskutiert die Studie die wissenschaftlichen Vorschläge zur Änderung des Wahlsystems und die erfolgten Wahlrechtsänderungen, wobei vor allem auf die Einführung der Fünfprozentklausel und die Herabsetzung des Wahlalters eingegangen wird. Materialquelle ist die einschlägige Literatur. gwo/difu

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Wahlen, Wahlrecht, Wahlsystem, Wählerstruktur, Bundestag, Verfassungsgeschichte, Partei, Soziographie, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Düsseldorf: Droste (1985), 440 S., Tab.; Lit.; Reg.(politikwiss.Diss.; Trier 1982)

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Wahlen, Wahlrecht, Wahlsystem, Wählerstruktur, Bundestag, Verfassungsgeschichte, Partei, Soziographie, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien; 78