Die kulturelle Dimension von Entwicklung. Aspekte eines Defizits im entwicklungspolitischen Instrumentarium.

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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627

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Abstract

Industrialisierungsideologien und die entwicklungspolitische Strategie der Grundbedürfnisbefriedigung kranken gleichermaßen an der eurozentrischen Ausrichtung ihres Instrumentariums. Auch die unter dem Schlagwort "Hilfe zur Selbsthilfe" neu formulierte Strategie der 70er Jahre bringt keine wesentlichen Verbesserungen. Die Entwicklungsvorhaben werden ohne Berücksichtigung des kulturellen Umfeldes im Gastland geplant und durchgeführt. Als Ergebnis stehen viele gescheiterte Maßnahmen für die "Million Armen", während kleine Maßnahmen, die aufgrund umsichtiger Planung (Stichwort: Dialog mit den Betroffenen) und guter Abwicklung für wenige das Vorbild für die Massen sein können, für den staatlichen "Apparat" uninteressant sind, angeblich einen zu großen Verwaltungsaufwand beinhalten. (-y-)

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Kulturpolitik, Dritte Welt, Planungsinstrument, Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Entwicklungsplanung, Entwicklungsland, Industrieland, Kulturaustausch, Projektplanung, Grundbedürfnis, Rahmenbedingung, Politik, Gesellschaft

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Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn (1986), Nr.B35, S.28-38, Lit.

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Kulturpolitik, Dritte Welt, Planungsinstrument, Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Entwicklungsplanung, Entwicklungsland, Industrieland, Kulturaustausch, Projektplanung, Grundbedürfnis, Rahmenbedingung, Politik, Gesellschaft

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