Diversifizierung der regionalen Branchenstruktur als Instrument der regionalen Konjunkturpolitik.

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SEBI: 80/1842

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Der Autor versucht, das klassische Portfoliomodell auf Regionen und Sektoren zu übertragen, indem die regionalen Sektoren als ,,Anlagen'' des regionalen Faktorbestandes betrachtet werden. Durch eine Änderung der Branchenstruktur wird bei einer gegebenen Rentabilität die Dämpfung der regionalen Konjunkturschwankungen angestrebt. Es werden sechs Hypothesen über den Zusammenhang zwischen regionaler Schwankungsstärke und der Diversifizierung der regionalen Branchenstruktur durch Auswertung empirischer Untersuchungen überprüft. Abschließend wird auf mögliche Diversifizierungsstrategien auf regionaler Ebene eingegangen. Nach Ansicht des Autors eignen sich für eine Branchendiversifizierung am ehesten monostrukturierte und periphere Regionen, während in den Verdichtungsräumen eine zusätzliche Diversifizierung kaum noch stabilisierende Wirkungen hat. bp/difu

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Branchenstruktur, Konjunkturpolitik, Regionalwirtschaft, Diversifikation, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Industrie, Wirtschaftsplanung

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Frankfurt/Main: Lang (1980), IV, 225 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; TU Berlin 1979)

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Branchenstruktur, Konjunkturpolitik, Regionalwirtschaft, Diversifikation, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Industrie, Wirtschaftsplanung

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 264