Klärschlammentsorgung in der Region Mittlerer Oberrhein. Kurzfassung.

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1985

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SEBI: 86/2816-4

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Für viele Klärwerksbetreiber stellt die Entsorgung der bei der Abwasserreinigung anfallenden Klärschlämme ein großes Problem dar. Eine Deponierung des Schlammes ist angesichts des beschränkten Umfangs des vorhandenen Deponieraumes nur begrenzt möglich. Alle Unternehmungen sollten daher darauf abgerichtet sein, daß zu deponierende Volumen so weit wie möglich zu reduzieren. Zu dieser Forderung kommt hinzu, daß die im Klärschlamm enthaltenen organischen Bestandteile dem Stoffkreislauf möglichst wieder zugeführt werden sollen. Von einer technischen Volumenreduzierung könnte daher erst dann Gebrauch gemacht werden, wenn landwirtschaftliche Flächen nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen bzw. seine Inhaltsstoffe eine landwirtschaftliche Verwertung ausschließen. Als Konsequenz dazu hat der Regionalverband Mittlerer Oberrhein eine Untersuchung in Auftrag gegeben, in der ein System zur regionalen Klärschlammentsorgung am Beispiel der Region Mittlerer Oberrhein entwickelt werden sollte. Das Ergebnis wird mit dieser Kurzfassung vorgelegt. geh/difu

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Karlsruhe: (1985), 54 S., Abb.; Tab.

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