Neue Aufgaben für die Gemeinden durch die Neuregelungen im BImSchG zur Lärmminderung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
IRB: Z 1014

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Abstract

Mit dem am 30.6.2005 in Kraft getretenen Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm wurde ein neuer sechster Teil mit dem Titel "Lärmminderungsplanung" in das Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) eingefügt. Die neuen Vorschriften (§§47 a bis 47 f BImSchG n.F.) verpflichten in erster Linie die Gemeinden zur Erarbeitung von Lärmkarten und Aufstellung von Lärmaktionsplänen, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden sollen. Hintergrund der Neuregelung ist die EU-Umgebungsrichtlinie, deren Umsetzung bereits zum 18.7.2004 hätte erfolgen sollen. difu

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 21

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S. 1344-1351

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