"Ohne Drähte läuft da sowieso nichts...". Mieterinteressen und Partizipation in der Erneuerung denkmalwerter Arbeitersiedlungen des Ruhrgebiets.

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Bochum

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ZLB: 98/3834-4
BBR: C 26 465
IfL: Z 66 - 51

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DI

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Abstract

Entscheiden die "Drähte", über die man verfügt oder nicht verfügt, also die informellen Beziehungen zum Wohnungsunternehmen, über das Ausmaß der Mietermitsprache in einer Siedlungserneuerung? Welche Bedeutung haben daneben die theoretischen Ansätze zur Bürger- bzw. Bewohnerpartizipation im Alltag der Erneuerung denkmalwerter Arbeitersiedlungen"? Diesen Fragen geht die Untersuchung nach, die sich auf die breite Datenbasis zahlreicher Interviews mit Erneuerungsakteuren aus sechs Ruhrgebietssiedlungen (Teutoburgia in Herne, Gartenstadt Welheim in Bottrop, die Siedlung König Ludwig in Recklinghausen, Siedlung Parallelstraße und Siedlung Wallstraße in Gelsenkirchen und die Rheinpreußensiedlung in Duisburg) stellt. Der Datenerhebung und -auswertung voran stehen ein Überblick über den Forschungsstand der Bürgerpartizipation und über die Konzepte der Mieterbeteiligung in der Stadterneuerung sowie eine kurze Darstellung der Entwicklung des Arbeitersiedlungsbaus und der Unterschutzstellung von Kolonien. In einer Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse versucht der Autor generalisierende Aussagen über das Verhältnis von Mieterinteressen und Denkmalschutz und über die Wirksamkeit von Beteiligungsverfahren zu formulieren. goj/difu

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108 S.

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Materialien zur Raumordnung; 51