Eine Analyse der phänologischen Methode in der Stadtklimatologie am Beispiel der Kartierung Mannheims.

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SEBI: 89/426

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Abstract

In der Untersuchung werden methologische Grundlagen der Phänologie (Beobachtung von Indikatorpflanzen als Teildisziplin der Geländeklimatologie) diskutiert. Sie werden neu durchdacht und auf ihre Tragfähigkeit hin untersucht am Beispiel der Stadt Mannheim. Bislang wurde die Stadt als homogener Raum angesehen; dieses Bild veränderte sich zugunsten einer Sichtweise vom "organischen Muster" miteinander verbundener Einheiten. Ziel der Untersuchung ist es, das System der phänologischen Regelfaktoren in meßbaren Größen darzustellen, um so die Aussage phänologischer Daten mit der Integration meßtechnischer Daten vergleichen zu können. Im Ergebnis der Untersuchung werden die Siedlungsstrukturtypen in sieben Phänotypen unterteilt und nach der sinkenden Intensität des überwärmungspotentials angeordnet: Stadtzentrum; dicht bebaute Stadtteile; alte Dorfkerne; Hochhausmischbebauung; Einzelhausbebauung; Grünflächen; Freiland. Nach Ansicht des Autors sollte der phänologische Ansatz als Instrument planerischer Raumbewertung etabliert werden. sg/difu

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Stadtklima, Klimatologie, Phänologie, Raumbewertung, Pflanzenart, Baum, Strauch, Kartierung, Wärme, Natur, Methode, Stadtstruktur, Natur/Grundlagen, Klima

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Heidelberg: Selbstverlag (1986), 136 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.-math.Diss.; Heidelberg 1985)

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Stadtklima, Klimatologie, Phänologie, Raumbewertung, Pflanzenart, Baum, Strauch, Kartierung, Wärme, Natur, Methode, Stadtstruktur, Natur/Grundlagen, Klima

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Heidelberger geographische Arbeiten; 84