Ortsbestimmung. Zum Einsatz von Geoinformationssystemen in der Stadtplanung.

Chmielorz
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Chmielorz

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DE

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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

Der Einsatz von Geografischen Informationssystemen hat der Stadtplanung viele neue Wege geöffnet, denn die Entwicklung von räumlichen Konzepten beruht auf Grundlage von Informationserfassung und - analyse. Geografische Informationssysteme haben die Möglichkeiten der Darstellung von Informationen im letzten Jahrzehnt in einer Weise revolutioniert und vervielfacht, der die Stadtplanung selbst nur schrittweise folgen kann: Während sich inzwischen die Basisfunktionen als Kartengrundlage und räumliches Auskunftssystem in den Planungsämtern und Planungsbüros etabliert haben, bleiben viele Möglichkeiten zur integrierten Betrachtung von standortbezogenen Daten noch ungenutzt. Der Schritt von der Dokumentation zur Darstellung konzeptioneller Zusammenhänge ist nicht selbstverständlich und zeigt die Lücke im Denken und Arbeiten zwischen Planung und Geoinformatik. Die Leistungsfähigkeit der Geografischen Informationssysteme ist aus technischer Sicht weit entwickelt und bietet scheinbar unendliche Visualisierungsmöglichkeiten, die Argumentationen und planerische Konzepte stützen könnten, doch stadtplanerische Fragestellungen werden zumeist auf anderer Ebene diskutiert.

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Keywords

Journal

Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 5

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S. 193-199

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