Heizgas aus eigener Quelle. KFA-Thermoprozeß.
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1985
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Zusammenfassung
Ein von der Kernforschungsanlage Jülich verbessertes Pyrolyseverfahren zur Verbrennung von Abfallstoffen unterschiedlicher Art, bei dem gleichzeitig nutzbares Schwachgas erzeugt wird, wird vorgestellt. Durch kontrollierte Luftzuführung kann für jede Prozessstufe (Trocknung, Entgasung, Verbrennung) die erforderliche Betriebstemperatur erzeugt und gehalten werden. Geringer Schadstoffanfall und damit kaum Umweltbelastung. Anwendung und Leistung. Eignung der neuen Technik auch für Kohle und Holz. Erreichbare Heizwerte. Bei entsprechender Weiterentwicklung des Verfahrens für die Gebäudeheizung könnte es interessanter werden als die Nutzung der Brennwerttechnik. (ha)
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Sanitär- und Heizungstechnik 50(1985), Nr.9, S.594-596, Abb., Lit.