Bevölkerungsmobilität und Wohnverhalten im sozialgeographischen Gefüge Hong Kongs.
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1978
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IRB: 52 BUCH
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Zusammenfassung
Die Bevölkerung von Hong Kong besteht, soweit sie über 14 Jahre alt ist, zu fast 78 Prozent aus Zuwanderern. Nicht in einem einmaligen großen Kolonisationsvorgang, sondern fast kontinuierlich und gegenwärtig andauernd in durchweg politisch bedingten Wanderungswellen sind diese Einwohner besonders aus China nach Hong Kong gekommen. Die Größenordnung der Zuwanderung und die besondere Struktur der Zugewanderten sowie der Tatbestand, daß es sich nicht um Fremde bzw. Ausländer, sondern Chinesen handelt, die in eine von Chinesen bewohnte Stadt unter britischer Verwaltung wandern, beeinflussen und charakterisieren den Prozeß der Anpassung und Etablierung, der mit dem Zeitpunkt des Eintreffens in der Kolonie beginnt. Die Arbeit untersucht zunächst den Einfluß der permanenten Zuwanderung auf die Bevölkerungsentwicklung in sozialer, wirtschaftlicher, politischer und demographischer Hinsicht. Ausführlich wird sodann der auf die unmittelbare Existenzsicherung gerichtete Anpassungsprozeß der Zugewanderten untersucht, wobei die Beschaffung einer Wohnung bzw. Wohngelegenheit sowie einer möglichst kontinuierlichen Erwerbstätigkeit zentrale Teilziele darstellen. Unter diesem Aspekt wird die räumliche Verteilung der Bevölkerung, ihre Wohnformen, Mobilität und Dichte analysiert. Mithilfe weiterer Indikatoren wird der Anpassungsprozeß schließlich im sozialgeographischen Gefüge von Verhaltensweisen, Wohn- und Lebensformen untersucht. bg/difu
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Paderborn: Schöningh (1978), 235 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; geowiss.Habil.; Bochum 1977
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Serie/Report Nr.
Bochumer geographische Arbeiten. Sonderreihe; 10