Maßstäblichkeit von Architektur und Stadt. Eine Diskussion zwischen Architekten, Stadtplanern, Bauhistorikern und Soziologen. Protokoll der Podiumsdiskussion in Fellbach bei Stuttgart, Mai 1978.

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Das Problem der Maßstäblichkeit der gebauten Form wird in seiner Bedeutung immer mehr erkannt: in der Architektur wie im Städtebau, bei Neubauten wie bei der Integration von Neuem in alte Bausubstanz. 1943 wurde die Charta von Athen veröffentlicht, die 1977 in der Charta von Machu Picchu ihre Fortsetzung fand. Diese Zusammenstellungen die eine Synthese der Erkenntnisse der letzten dreißig Jahre darstellen und den Anspruch erheben, Leitlinien für das zukünftige Bauen darzustellen, wurden diskutiert von : Hanns Adrian, Hans-Paul Bahrdt, Antonio Hernandez, Josef Lehmbrock, Vittorio Magnago Lampugnani, Frei Otto, Werner Wolff, Bruno Zevi. Die Diskussion mündete in die "Stuttgarter Erklärung". Schwerpunkt war dabei das Problem der Maßstäblichkeit, sowohl in städtischer, als auch in architektonischer Beziehung. Wie die Benutzer sich Architektur aneignen können, sollte der Maßstab sein. Die Aneignung beinhaltet Benutzung, Identifikation, Verständnis, Annahme, kurz: Lebbarkeit des Gebauten. difu

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Architektur, Maßstäblichkeit, Lebensqualität, Leitlinie, Stadtplanung, Theorie

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Marburg: Jonas (1980), 108 S.,

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Architektur, Maßstäblichkeit, Lebensqualität, Leitlinie, Stadtplanung, Theorie

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