Regionalentwicklung: Lokale SchlüsselakteurInnen im Spannungsfeld zwischen individuellen und geteilten Interessen.

Verl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Wien

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ZLB: Kws 175/214

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Abstract

Wie die Beispiele Brexit sowie der verstärkte Zuwachs rechtspopulistischer Parteien gerade im ländlichen Raum zeigen, sind regionale Disparitäten zu einem hochbrisanten gesellschaftspolitischen Thema geworden. Da es kein auf alle Regionen anwendbares Patentrezept erfolgreicher Regionalentwicklung gibt, scheint ein Blick auf die lokale Ebene und deren Schlüsselakteurinnen zur Findung möglicher Lösungsansätze ein großes Potenzial zu bieten. Somit soll im Rahmen dieses Beitrags die Bedeutung derer, sowie unter Zuhilfenahme der Konzeptualisierung des akteurszentrierten Institutionalismus nach Mayntz & Scharpf (1995), die Bedeutsamkeit der Erstellung einer gemeinsamen Vision mit geteilten Zielen aller Akteurinnen hervorgehoben werden.

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109-125

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ISR-Forschungsberichte; 51