Die land- und forstwirtschaftliche Struktur und ihre Entwicklungstendenzen in der Gemeinde Stemwede, Krs. Minden-Lübbecke.

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SEBI: 78/3311-4

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Abstract

Da der Ort Stemwede, der 1973 im Rahmen der Neugliederung gebildet wurde, zu 90 Prozent land- und forstwirtschaftlich genutzt ist, werden die Belange der Land- und Forstwirtschaft von fast allen aus Planungen resultierenden Flächenansprüchen tangiert. Ziel dieses Fachbeitrages ist daher die Bereitstellung von Entscheidungshilfen für die Planung. Durch verhältnismäßig störungsfreie Lage und gleichmäßige räumliche Verteilung der Betriebe ist die Landbewirtschaftung zwar auch langfristig gesichert; von den Haupterwerbsbetrieben weist jedoch ein erheblicher Teil ungünstige Entwicklungsmöglichkeiten auf, die Strukturveränderungen für die Zukunft erwarten lassen. Die Pflege des Waldes, insbesondere seine Erhaltung und Vermehrung stellt gerade wegen des geringen Waldanteils eine besondere Aufgabe dar.

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Flächennutzungsplanung, Agrarstruktur, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Kreisplanung

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(1975), 38 S., Kt.; Tab.

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Flächennutzungsplanung, Agrarstruktur, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Kreisplanung

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Land- und forstwirtschaftlicher Fachbeitrag; 63