The convention on the regulation of antarctic mineral resource activities. An attempt to break new ground. ( Das Abkommen zur Regulierung antarktischer Bergbauaktivitäten. Ein Versuch zu einem neuen Durchbruch.)

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ZLB: 92/835

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Abstract

The Convention on the Regulation of Antarctic Resource Activities (CRAMRA) wurde nach sechsjähriger Verhandlungszeit 1988 unterzeichnet. Die Bestimmungen dieser Übereinkunft gehen weit über das hinaus, was bisher in Verträgen und Abkommen über die Region der Antarktis vereinbart wurde. Sowohl das institutionelle Rahmenwerk wie der substantielle Vertragstext selbst stellen den Versuch dar, die Interessen der beteiligten Staaten an Exploration und Förderung mineralischer Rohstoffe mit dem Schutz der Region in Einklang zu bringen. CRAMRA, auch wenn nicht ratifiziert und inkraftgetreten, kann als Modell für eine zukünftige internationale Zusammenarbeit in der Verwaltung von staatsfreien Räumen dienen, etwa für den Meeresboden, die Hohe See und den Mond. Insbesondere die Behandlung des Umweltschutzes hat Modellcharakter für andere internationale Rechtsabkommen. Die Analyse des Vertragswerks unter diesem Gesichtspunkt wird ergänzt um den Abdruck des Vertragstextes und der begleitenden Protokolle, einer umfangreichen Bibliographie zum Thema und einem Index. goj/difu

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VII, 205 S.

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Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht; 102