Öko-Land-Banking. Bodenerwerb und Landmanagement der öffentlichen Hand als Instrument der Umweltpolitik. Ausländische Erfahrungen - Deutsche Perspektiven.

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SEBI: 92/1661
BBR: A 11 190

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Abstract

Unter Öko-Land-Banking versteht der Autor Konzepte einer umweltorientierten Bodenerwerbs- und Landmanagementpolitik der öffentlichen Hand. Er untersucht rechtliche, verwaltungsmäßige und ökonomische Probleme solcher Konzeptionen. Ausführlich erörtert er zunächst Erfahrungen mit dem Öko-Land-Banking in den USA, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Um den Natur-, Landschafts- und Bodenschutz energischer als bisher vorantreiben zu können, diskutiert der Autor die Bundesrepublik vor allem Fragen der Organisationsformen von Öko-Land-Banking, der administrativen Instrumente, Zuständigkeiten, Trägerschaften und Finanzierungsmöglichkeiten. Angeklammert bleibt die Frage der ökologischen Bewertung von Flächen, diese wird vielmehr vorausgesetzt, um Wege zu zeigen, wie der Schutz der Flächen effektiv realisiert werden kann. wi/difu

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Bodenpolitik, Bodenbevorratungspolitik, Landerwerb, Bodeneigentum, Landschaftspflege, Landschaftsökologie, Naturpark, Bodenrecht, Umweltpolitik, EG, Öffentliche Aufgabe, Organisationsform, Finanzierung, Politik, Boden

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Berlin: E.Schmidt (1990), XIV, 192 S., Abb.; Lit.

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Bodenpolitik, Bodenbevorratungspolitik, Landerwerb, Bodeneigentum, Landschaftspflege, Landschaftsökologie, Naturpark, Bodenrecht, Umweltpolitik, EG, Öffentliche Aufgabe, Organisationsform, Finanzierung, Politik, Boden

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Beiträge zur Umweltgestaltung; A 122