Bremen - Siedlungsentwicklung und Flächennutzung.

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Bremen

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ZLB: 96/1412-4
BBR: C 24 800

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Abstract

Als Beitrag zu einer Bremen-Monograhie, einer Beschreibung der aktuellen Situation und der sozioökonomischen Veränderungen in der Region Bremen, geht der Verfasser in seinen Ausführungen bis in die Zeit der Industrialisierung zurück, um die Siedlungsentwicklung und insbesondere die spezifisch bremische Haus- und Eigentumsform zu erklären. Die Folge der Bau- und Bodenpolitik um die Jahrhundertwende war eine relativ lockere und teilweise auch lückenhaft verstreute Bebauung innerhalb des Stadtgebietes, bis heute ist die Nutzungsdichte in Bremen geringer als in vergleichbaren Städten. In der Zwischenkriegszeit entstanden neben den vorherrschenden Ein- und Zweifamilienhäusern meist durch kommunale Baugesellschaften errichtete Geschoßwohnungsbauten. Für die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg legt der Bericht detaillierte Zahlen über die Veränderungen in der Flächennutzung und dem Verbrauch an Landschaftsfläche vor. Überlegungen zum zukünftigen Flächenverbrauch, der gegenwärtig geringer ist als in den sechziger und siebziger Jahren, richten sich vor allem auf die sehr unterschiedlichen Vorstellungen über die wünschenswerte Entwicklung der städtischen Gesellschaft und Wirtschaft. goj/difu

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37 S.

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Arbeitspapiere; 20,9
Beiträge zu einer Bremen-Monographie; 9