Institutionen des Nutzungs(zyklus)managements. Eine städtebauliche und institutionenanalytische Perspektive auf Handlungsbedarf und -möglichkeiten zur Zukunftssicherung von Wohnquartieren der 50er und 60er Jahre.

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Darmstadt

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1439-6874

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Abstract

Um die erforderlichen Instrumente für die Erreichung der Zukunftsfähigkeit an Beispielen erforschen zu können, deren Rahmenbedingung in vielen Städten Deutschlands vergleichbar sind, wurden Wohnquartiere der 50er und 60er Jahre ausgewählt. Wegen der weitreichenden Zerstörung der Innenstädte im 2. Weltkrieg sind solche Wohnquartiere in fast jeder Stadt anzutreffen und die meisten weisen eine Zyklusphase auf, in der die Erstbezieher langsam aussterben, die Freiflächen in die Jahre gekommen sind und bei den ältesten Gebäuden eine bauliche und energetische Sanierung ansteht. Das Forschungsvorhaben kooperiert mit zwei Partnerstädten: Göttingen und Kiel haben exemplarisch je ein Quartier als Beispiel ausgesucht, anhand derer das Team generelle und konkrete Herangehensweisen an die Bewältigung verschiedener Zyklusphasen geprüft hat und allen Kommunen ein Set an Instrumenten vorschlägt, die sie je nach Rahmenbedingungen dabei anwenden können.

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80, XIV S.

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Sofia-Studien zur Institutionenanalyse; 09-1