Analyse des Least-Cost Planning Ansatzes zur rationellen Nutzung elektrischer Energie.

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Münster

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ZLB: 2002/217

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DI

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Abstract

Wenn Endverbraucher aufgrund von Marktverzerrungen nicht immer von sich aus die energieeffizientesten Geräte auswählen, so kann durch Fördermaßnahmen die Wahl energieeffizienter Geräte unterstützt werden. Einen methodischen Rahmen hierfür bildet das Least-Cost Planning (LCP) bzw. das Integrated Ressource Planning (IRP) Konzept, das den Energieversorgungsunternehmen durch Investitionen in energiesparende Maßnahmen auf Kundenseite wirtschaftliche Strategien zur Beeinflussung der Nachfrage eröffnet. Die Arbeit befasst sich daher mit der Entwicklung einer modellgestützten LCP/IRP-Investitionsstrategie für ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) und die Anwendung der Methode auf die Stadtwerke Rottweil. Hierbei wird untersucht, ob entsprechend dem Konzept von LCP/IRP neben erzeugungsseitigen Investitionen auch Fördermaßnahmen zum Energiesparen auf Seiten der Kunden aus gesamtwirtschaftlicher Sicht sinnvoll sind. Des Weiteren werden Vorschläge zur Weiterentwicklung der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgeleitet, unter denen ökologisch sinnvolle LCP/IRP-Konzepte auch aus der betriebswirtschaftlichen Sichtweise eines EVU attraktiv sind. difu

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XIV, 245 S.

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Umwelt- und Ressourcenökonomik; 12