Handel als Motor für die Zentren. Perspektiven der Stadtentwicklung aus Sicht des Einzelhandels.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Attraktive Innenstädte und Ortsteilzentren zeichnen sich durch ihre Funktionsvielfalt aus, die das Ergebnis einer Bündelung aller Handels-, Dienstleistungs-, Arbeits-, Wohn-, Kultur und Freizeitangebote ist. Der Einzelhandel spielt dabei eine zentrale Rolle als Motor der Innenstadtentwicklung. Dabei hat er nicht nur eine bedeutende Funktion bei der Versorgung der Stadt und ihrer Verflechtungsbereiche, sondern prägt auch das Stadtbild und schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze. Um gegenüber Einkaufszentren und neuen Geschäftsmodellen bestehen zu können, ist der Einzelhandel dabei auf eine Politik angewiesen, die ihn nicht beeinträchtigt, sondern fördert. Es gilt, vorhandene Rahmenbedingungen zu sichern und zugleich neue zu initiieren. In dem Beitrag werden die Anforderungen an die Stadtentwicklungspolitik im Einzelnen formuliert. Dazu gehören eine attraktive Angebotsmischung, eine verstärkte Zusammenarbeit im regionalen und überregionalen Wettbewerb, die Abschaffung von Wettbewerbsverzerrungen durch Sonderbehandlungen von so genannten Factory-Outlet-Centern (FOC), eine gute Erreichbarkeit der Zentren, die Erhöhung der Freizeit- und Entertainmentfunktion, die Bewahrung der Kultur als Anker städtischer Identifikation, die Förderung des Stadt- oder Citymarketings sowie die Vernetzung der Service- und Dienstleistungsangebote von Stadt und Handel.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 5

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S. 173-176

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